Aktuelle Nachrichten:

11.06.2010

Demonstration unter dem Motto "Deckel drauf - Verkehr raus!
Demo-Beginn: 18:00 Uhr auf dem Parkplatz Rathaus Stellingen
Endkundgebung: ca. 19:00 Uhr auf dem Parkplatz der Kreuzkirche Stellingen
mit dem Auftritt des stadtbekannten "DUO GUTZEIT"
Das Bürgerkomitee Stellingen hat führende Politiker/innen als Redner für diese Veranstaltung gewinnen können, unter anderem:
Kersten Artus, MdHB DIE LINKE
Horst Becker, MdHB GAL
Kahil Bawar, SPD
Hans-Hinrich Brunckhorst, CDU
Cornelia Mertens, Bürgerkomitee Stellingen

Noch können wir Einfluss auf die laufenden Gestaltungspläne unserer Lebensräume nehmen. Lassen wir uns diese Chance nicht entgehen - es ist in unser aller Interesse!

Bitte nehmen Sie zahlreich an diesem Demontrationsmarsch teil!

Weitere Infos hier.

02.03.2010

18:00 Uhr, Ideenbörse zur Deckelnutzung im Haus der Jugend
Ort:
Sportplatzring 71, 22527 Hamburg
Deckelbegrünung und Kleingärten sind schon vorgesehen

Achtung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um arbeitsfähig zu sein. Interessierte Bürger müssen sich im Internet bis zum 14. Februar 2010 anmelden. Weitere Details finden Sie hier.

13.02.2010

Ernst-Günther Josefowsky legt sein Sprecheramt nieder
In einer überraschenden e-Mail erklärt Ernst-Günther Josefowsky seinen Ausstieg aus der Bürgerinitiative Stellinger Deckel mit sofortiger Wirkung. Hier ein Auszug aus seiner Mail:
"... ich möchte meine Reputation die ich in einigen Jahren politische Arbeit erworben habe nicht mehr mit Aktionen des Stellingen Deckels verknüpfen um sie nicht zu
gefährden."
Wir danken Herrn Josefowsky für die geleistete Arbeit und wünschen ihm für seine weitere politische Laufbahn alles Gute. Bei der nächsten Versammlung der Bürgerinitiative erfolgt die Nachwahl des 2. Sprechers.

10.02.2010

Versammlung und offene Diskussionsrunde unserer Bürgerinitiative
Ort: Kreuzkirche Stellingen, Großer Gemeindesaal
Mit 30 interessierten Bürgern von beiden Seiten der Autobahn fand eine angeregte Diskussion der Folgen in der Bauphase des Deckels statt. Ein großer Teil der anwesenden hatte den Tag zuvor auch an der Infoveranstaltung der BSU teilgenommen. Wir haben alle Fragen und Forderungen aufgenommen, um diese auf unserer Webseite zu veröffentlichen und der Politik zu übergeben. In der Versammlung gab es einen großen Konsens über folgende Kernforderungen:

1. Die Behelfsbrücke Wördemannsweg muss während der Bauphase auch für PKWs und Busse befahrbar sein. Auf die Buslinie 281 sind viele Personen angewiesen.

2. Klare Begrenzung der Lärmbelastung und Emissionen während der Bauphase auf europäische zulässige Richtwerte.

3. Nutzung der Deckelfläche: Es soll eine Oase der Ruhe als Ausgleich für den jahrzehntelang ertragenen Lärm und Gestank werden - keine Parkplätze, keine Kleingärten, keine Sportanlagen, keine Spielplätze. Möglichst viel Grün und ggf. Beweidung durch Nolana-Schafe o ä.

Die vollständige Liste der Fragen und Forderungen finden Sie hier.

Zum Abschluss fanden die Neuwahlen der Sprecher statt: Mit der Mehrheit von 19 Stimmen wurde Sören Hellwig zum 1. Sprecher gewählt; Ernst-Günther Josefowsky wurde mit 2 Stimmen 2. Sprecher. Beide Sprecher haben die Wahl angenommen.

Wir danken der Kreuzkirche Stellingen für ihre Unterstützung.

09.02.2010 18:00 Uhr, Informationsveranstaltung der BSU im Haus der Jugend
Ort:
Sportplatzring 71, 22527 Hamburg
06.02.2010 Mitschnitt des Interviews auf Tide 96.0
Unser Gründungmitglied Martina Nemes hat dem Radiosender Tide 96.0 ein Interview gegeben, das in der Sendung Tide aktuell gegen 7:40 Uhr zu hören war. Hier ist der Mitschnitt als MP3-Datei.
29.01.2010 Präsentationen der BSU im Stapla-Eimsbüttel sind online
Sie finden die PowerPoint-Präsentationen der BSU zum aktuellen Planungsstand des Ausbaus der A7 als PDF-Dateien im Bereich Publikationen.
19.01.2010

17:30 Uhr, Sitzung des Stadtplanungsausschuss Eimsbüttel
Ort:
Grindelberg 66, 20144 Hamburg, 12. Stock im Raum 1275

TP. 1 - Lärmschutz an der A7 in Zusammenhang mit dem 6-/8-streifigen Ausbau
Vorstellung des Aktuellen Planungsstandes und weiteres Verfahren durch die BSU

13.02.2010 Bericht im Hamburg Journal (NDR) über den aktuellen Stand
12.01.2010 Gespräch zwischen der BSU und den Initiativen rund um die A7 am 12.1.2010

Aktueller Stand der Planungen zur 6/8-streifigen Erweiterung der Bundesautobahn 7 zwischen AS Othmarschen und Landesgrenze Hamburg/Schleswig-Holstein

Die Leitung der Gesprächrunde in den Räumen der BSU hatte Staatsrat Herr Winters.
Mehrere Mitarbeiter der BSU und der DEGES und die Vertreter der eingeladenen Initiativen waren anwesend.
Es referierten Herr Rothe (DEGES) und Frau Stürmer (BSU).

Zusammengefasst gab es folgende Informationen:

In Hamburg ist die Situation durch die dichte Bebauung neben der Autobahn einmalig in Deutschland. Deswegen werden für jeden Bauabschnitt auf die Gegebenheiten abgestimmte Lösungen angestrebt.

Die Autobahn wurde in 3 Bauabschnitte aufgeteilt:
1. Schnelsen, von der Landesgrenze bis zum Autobahndreieck Nordwest,
2. Stellingen, vom Dreieck Nordwest bis zur Anschlussstelle Volkspark,
3. Bahrenfeld von der AS-Volkspark bis nach Othmarschen.

Heutiger Verkehr in 24 Stunden für die Abschnitte:
1. Schnelsen - 105000 KFZ,     2. Stellingen - 152000 KFZ,     3. Bahrenfeld - 133000 KFZ

Für 2025 errechneter Verkehr in 24 Stunden für die Abschnitte:
1. Schnelsen - 126000 KFZ,     2. Stellingen - 165000 KFZ,     3. Bahrenfeld - 142000 KFZ

Die Kosten des Bahrenfelder Deckels auf einer Länge von 730 Metern trägt der Bund und die zusätzlichen 1300 Meter die Stadt Hamburg. Für den 980 Meter langen Stellinger Deckel kommt komplett der Bund und für den 560 Meter langen Schnelsener Deckel komplett Hamburg auf.
Nach Verwertung aller vorgesehenen Kompensationsflächen bleibt ein Rest von ca 40 Mio. Euro, den Hamburg finanzieren muss.  Einzelheiten dazu stehen in der Drucksache 19/2471, Ausbau der A 7 vom 3.3.2009, im Internet in der Parlamentsdatenbank zu finden.

Der Stellinger Deckel im Einzelnen:

Der Stellinger Deckel wird etwa 980 Meter lang und etwa 50 Meter breit. Alle 60 Meter ist ein Notausgang vorgesehen, durch den man von einer Tunnelröhre in die Nachbarröhre mit dem Gegenverkehr gelangt. Ob es auch noch Ausgänge nach oben (aus dem Tunnel) geben wird, ist noch nicht abschließend geklärt. Die Deckschicht auf dem Deckel soll ca. 1,20 Meter betragen.
Im Tunnel sind 4 durchgängige Fahrstreifen je Fahrtrichtung, wie vom Elbtunnel bis zum Autobahndreieck Nordwest, vorgesehen. Zusätzlich kommt je Richtung eine Einfädelspur der Anschlussstelle und ein etwas schmalerer Standstreifen hinzu. Heute sind es 3 Fahr- und ein Standstreifen je Richtung. Alle Häuser können nach den derzeitigen Planungen erhalten bleiben!
Eine Baustraße zwischen der Autobahn und den Häusern im Imbekstieg, auf der LKWs hin und her fahren, wird es nicht geben. Außer der für den Deckel notwendigen Grundstücksfläche im Imbekstieg wird vorübergehend ein für die Baustelle unbedingt benötigter Grundstücksstreifen in Anspruch genommen.
Die Brücke vom Wördemanns Weg fällt weg. Der Wördemanns Weg führt als Straße über den darunter durchgehenden Deckel. Der Höhenunterschied zu heute wird nur einige unbedeutende Zentimeter betragen.

In ca. zwei Wochen sollen alle Anwohner im Imbekstieg einzeln von der BSU angeschrieben werden. Dann wird jedem Eigentümer persönlich die Situation auf dem jeweiligem Grundstück erläutert. Da die Häuser im Imbekstieg unterschiedliche Entfernungen zur Autobahn haben, ist auch die Situation unterschiedlich. Der Deckel wird auf jeden Fall niedriger als die heutige 4 Meter hohe Lärmschutzmauer ausfallen. Aus diesem Grund muss alles für jedes Grundstück einzeln geregelt werden.
In Stellingen wird erst eine Tunnelhälfte über die ganze Länge gebaut während der Verkehr in beiden Richtungen auf der Gegenfahrbahn verläuft. Nach Fertigstellung des Deckels auf der einen Fahrtrichtung wird der gesamte Verkehr durch den fertigen Tunnel geleitet und die zweite Tunnelhälfte in ganzer Länge gebaut. Nach Fertigstellung des kompletten Deckels kommt die Deckschicht oben drauf.

Für den Bau des Stellinger Deckel wird in etwa folgender Zeitplan angestrebt:

4 Monate Dauer für:
Provisorium für den Schopbachweg zum Schutz der Häuser wird gebaut. Die geringste Entfernung zwischen Deckel und einem Haus im Schopbachweg beträgt bei Nr. 12F ca. 5 Metern.

18 Monate Dauer für:
Bau des Stellinger Deckels auf der Fahrbahn Richtung Norden, der Seite vom Theodor Schäfer Damm und Imbekstieg. Der Verkehr verläuft für beide Richtungen auf der in Richtung Süden führenden Seite. Die geringste Entfernung zwischen Deckel und einem Haus im Imbekstieg beträgt ca 10 Metern (Haus Nr. 75), der Abstand zwischen Bauzaun und Haus ist ca. 5 Meter.

18 Monate Dauer für:
Bau des Stellinger Deckels auf der Fahrbahn Richtung Süden, der Seite vom Nienredder, Olloweg und Schopbachweg. Der Verkehr verläuft für beide Richtungen in dem dann fertigen Tunnel der Fahrtrichtung Norden.

1 Monat Dauer für:
1,20 Meter hohe Erdaufschüttung auf dem Stellinger Deckel.

Danach: Deckelbegrünung und die Ansiedlung von Kleingärten.

Die von der BSU und der DEGES gezeigte Präsentation soll in Kürze im Internet für alle zur Verfügung stehen. Sie enthält alle Daten mit den dazugehörigen Informationen, ebenso Bilder und Zeichnungen.

Weiter von der BSU vorgesehen:

Regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit
Anlassbezogene Öffentlichkeitsarbeit
Informationen für die Fachöffentlichkeit

20.10.2009 Stadtplanungsauschusssitzung mit BSU-Vertretern
In der Sitzung des Stadtplanungsauschusses des Bezirks Eimsbüttel am 20.10.2009 waren auch Vertreter der BSU. Sie wollten über die zukünftig beabsichtigte Zusammenarbeit der BSU mit dem Bezirk informieren. Außerdem berichteten sie über den derzeitigen Sachstand zur Planung der Autobahndeckel in Stellingen und Schnelsen.
Wegen der deutschlandweit einmaligen Schwierigkeiten bezüglich des Stellinger Deckels konnten sie dazu keine konkreten Aussagen machen. Erst wenn die Untersuchung über das zukünftig wahrscheinliche Verkehrsaufkommen vorliegt, kann über die daraus resultierende notwendige Breite der Autobahn etwas gesagt werden. Ob und wie weit der Deckel zwischen Wördemanns
Weg und der Güterumgehungsbahn über die umgebende Oberfläche hinausragt, wird durch weitere Untersuchungen geklärt. Die Häuser direkt neben der Autobahn werden nur dann durch Deckel und Bauarbeiten beeinträchtigt, wenn es unumgänglich ist.
Die Planfeststellungsverfahren sind für Schnelsen vom 13.5.2010 bis zum 8.5.2011 und für Stellingen vom 25.6.2010 bis zum 20.6.2011 vorgesehen. Wegen der Schwierigkeiten liegt der Zeitraum für Stellingen etwas später. Die Fertigstellung der Bauvorhaben in Stellingen ist für 2014 geplant.
Auf dem Deckel ist eine Dachbegrünung mit voraussichtlich 60 Kleingärten beabsichtigt. Die genauen Einzelheiten sollen in einem Wettbewerbungsprogramm geklärt werden.
21.09.2009 Bürgerinitiative Stellinger Deckel beteiligt sich aktiv beim Bürgerkomitee Stellingen
Vertreter unserer Initiative nehmen seit einigen Monaten an den regelmäßig stattfindenden Versammlungen des neu gegründeten Bürgerkomitees Stellingen teil. Ein Großteil unserer aktiven Mitglieder kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit, da es unser wichtigstes Anliegen ist, möglichst viele Bürger für die anstehenden Probleme zu sensibilisieren.
Weitere Informationen: www.buergerkomitee-stellingen.de
08.05.2009

Info-Veranstaltung zum Thema "Stellinger Deckel" / Ausbau A7 im Haus der Jugend
Der Projektleiter in der BSU wird über die aktuell abgeschlossenen Planungen zu den Projekten "Stellinger Deckel" und achtspuriger Ausbau der A 7 informieren. Die Arbeiten, mit denen in ca. 2 Jahren begonnen werden soll, werden den Verkehr in Stellingen, Langenfelde und Eidelstedt für ca. 4 Jahre erheblich beeinflussen.
Die Veranstaltung beginnt um 18:00 Uhr im Haus der Jugend, Sportplatzring 71, 22527 Hamburg-Stellingen.

Alle Bürger sind herzlich eingeladen!

Veranstalter ist der Bürger- und Heimatverein Stellingen von 1882 e. V.

30.04.2008 Vorstellung HCU-Projekt "Stellinger Deckel" in der Kreuzkirche
Im Rahmen einer kleinen Pressekonferenz ab 10:30 haben die Teams der HCU ihre Entwürfe zum Stellinger Deckel vorgestellt. In seiner Rede wies Bezirksamtsleiter Dr. Jürgen Mantell nochmal daruaf hin, dass das Projekt von der politischen Realität eingeholt worden ist, da der Bund eigentlich nur Grünflächen auf dem Deckel haben will. Als die Studenten vor 6 Monaten mit den Arbeiten begonnen haben, lautete die Aufgabe einen Deckel zu entwerfen, der sich selbst refinanziert. Zu diesem Zeitpunkt hatte die BSU einen Deckel immer noch als unfinanzierbar abgelehnt.
Prof. Michael Koch machte in seiner Einleitung deutlich, dass es sich bei den vorgestellten Arbeiten um Modelle handelt, die niemals 1:1 umgesetzt werden. Man will vielmehr Denkanstöße geben, wie die Flächen genutzt werden können. Für meinen Geschmack ist in einigen Entwürfen die Bebauung zu mächtig geraten, während andere besser zu Stellingen passen.
Die Ausstellung kann von 5. bis 8. Mai jeweils von 10 bis 14 Uhr im Gemeindesaal der Kreuzkirche besichtigt werden.
18.04.2008

Koalitionsvertrag zwischen CDU und GAL
Auf 65 Seiten regeln CDU und GAL ihre Zusammenarbeit. Diesen Vertrag hat die GAL auf ihrer Homepage veröffentlicht:
http://www.gruene-hamburg.de/cms/default/dokbin/229/229457.koalitionsvertrag.pdf

Auf Seite 30 heißt es zum Thema Lärmschutz:
"Ein Deckel über die A7 wird gebaut. Die Länge des Deckels hängt von der Finanzierbarkeit ab. Es wird angestrebt, zwischen dem Ausgang des Elbtunnels und der von-Sauer-Straße sowie an sämtlichen Stellen, an denen im Gutachten der DEGES beidseitig Lärmschutzwände oder Galerien empfohlen werden, eine Überdeckelung der A7 zu erreichen. Über die konkreten Streckenabschnitte wird anhand des städtebaulichen Nutzens und der wirtschaftlichen Verwertbarkeit entschieden.
Zur Gegenfinanzierung sollen die Flächen auf dem Deckel genutzt werden. Zu diesem Zweck soll geprüft werden, in welchem Umfang Kleingärten, Sportstätten oder Autobahnmeisterei auf dem Deckel angesiedelt werden können. Gleiches soll auch für die vom Bund finanzierte Fläche geprüft werden."

21.12.2007 A7 Deckel für Stellingen und Bahrenfeld - Bund stellt 150 Mio. Euro mehr bereit
Kurz vor Weihnachten hat die DEGES ihre Studie zum Immissionsschutz noch fertiggestellt und heute morgen ab 09:30 in der BSU präsentiert. Obwohl der Termin erst gestern Nachmittag seitens der BSU kommuniziert wurde, waren Abgesandte von allen Initiativen vor Ort.
Umso positiver ist das Ergebnis für uns: Die DEGES Studie kommt klar zu dem Schluss, dass für den Bereich Stellingen nur ein geschlossenes Deckelbauwerk den erforderlichen Lärmschutz realisieren kann. Damit sind die 9m hohen Lärmschutzwände im Imbekstieg und Schopbachweg endgültig vom Tisch.
Aufgrund der DEGES Studie hat der Bund seinen Anteil um 150 Mio. Euro aufgestockt; die Stadt Hamburg hat die deutlich höheren Planungskosten zu tragen. Die Mittel hierzu müssen von der Bürgerschaft in der nächsten Legislaturperiode bewilligt werden.
Die beigefügten Dokumente musste ich einscannen, wodurch diese etwas größer sind:
DEGES Studie zu Immionsschutz und Gestaltung
Pressemeldung des Hamburger Senats
28.11.2007 Offizielles Protokoll des 2. Treffens in der BSU vom 23.10.2007
Nun liegt endlich das offizielle Protokoll des 2. Treffens der A7-Initiativen als PDF-Dokument vor:
Protokoll vom 23.10.
Präsentation DEGES Teil 1
Präsentation DEGES Teil 2
Präsentation DEGES Teil 3
05.11.2007 Vorstellung eines Projekts der Hafen City Universität zum "Stellinger Deckel"
Ab 17.30 Uhr findet im Rahmen der Sitzung des Ortsausschusses Stellingen im Rathaus Stellingen, Basselweg 73, Raum 200 (2.Stock im Anbau) eine Vorstellung eines Projekts der Hafen City Universität zur Machbarkeit des "Stellinger Deckels" durch den Lehrbeauftragten Michael Holtmann statt.
Wir hoffen auf ein reges Interesse.
27.8.2007 Staatsrat Gerhard Fuchs besucht Frau Brylla im Imbekstieg
Staatsrat Gerhard Fuchs ist der Einladung von Frau Brylla, der Sprecherin der IG Imbekstieg ungerade Hausnummern, gefolgt und hat sich vor Ort ein Bild über die Stärke des Lärms auf der ungeraden Seite des Imbekstiegs gemacht. Dabei wurde er von einem NDR-Team begleitet. Wir prüfen derzeit, ob wir den Sendemitschnitt aus dem Hamburg Journal vom 26.08.2007 online stellen dürfen, da der NDR anders als HH1 über kein Videoportal verfügt, auf das verlinkt werden kann.
1.8.2007

Treffen der A7-Initiativen bei Staatsrat Gerhard Fuchs
Am 1.8. wurden Vertreter von 5 Bürgerinitiativen, die sich mit Lärmschutzmaßnahmen entlang der A7 befassen, in die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt eingeladen, um von Staatsrat Gerhard Fuchs direkt und gleichzeitig über den Stand des Projektes unterrichtet zu werden.
Die Stadt Hamburg beabsichtigt, sich an der DEGES zu beteiligen, um so vom Bund mehr Mittel für besseren Lärmschutz zu bekommen. An der DEGES, die nach der Wiedervereinigung gegründet wurde, um Verkehrsprojekte in den neuen Bundesländern durchzuführen, sind momentan der Bund mit 50% und die fünf neuen Bundesländer mit je 10% beteiligt. Bei den Projekten in den neuen Bundesländern wurden häufiger Lärmschutzmaßnahmen umgesetzt, die über den konventionellen Lärmschutz hinausgehen.
Sollte die Bürgerschaft nach der Sommerpause dem Vorschlag des Senats zustimmen, kann die DEGES umgehend mit der Planung der Lärmschutzmaßnahmen für den gesamten Streckenabschnitt von 11,7 km vom Elbtunnel bis zur Landesgrenze zu Schleswig-Holstein beginnen. Dabei werden bereits in der Vergangenheit erstellte Gutachten in die Betrachtung mit einbezogen. Es wird eine Betroffenheitsanalyse des gesamten Abschnitts bezogen auf jede Wohneinheit in Form eines berechneten 3D-Lärmmodells durchgeführt. Damit sollen alle Anwohner der A7 in Hamburg gleichbehandelt werden. Ebenso sollen alle Bürgerinitiativen gleichzeitig über das weitere Vorgehen informiert werden. Mitte Dezember 2007 soll das Ergebnis der Analyse dann veröffentlicht werden. Bis zu diesem Zeitpunkt ruhen alle Baumaßnahmen.
Da die Gelder vom Bund lediglich bis 2015 zur Verfügung stehen, müssen die Bauarbeiten in 2008 begonnen werden, um den Zeitplan einzuhalten.

4.7.2007 Bürgersprechstunde mit Axel Gedaschko auf Hamburg 1
Anbei der Link zu HH1, mit deren freundlicher Genehmigung wir auf die Sendung vom 4.7.07 / Bürgersprechstunde mit Axel Gedaschko verweisen dürfen. Für alle, die die Sendung nicht sehen konnten, besteht hier nun die Möglichkeit, dies online nachzuholen. Unter anderem ist zu Beginn des 2. Teils der Sendung Frau Brylla von der IG Imbekstieg Ungerade Hausnummern dort im Gespräch mit Axel Gedaschko zu sehen. Laut Herrn Gedaschko ist ca. im Herbst 2007 mit einer Entscheidung des Bundes bezüglich der Genehmigung weiterer Gelder für besseren Lärmschutz im Zuge des Ausbaus der A7 auf Hamburger Gebiet zu rechnen. Wir werden an dieser Stelle darüber informieren.
Teil 1 der Sendung auf HH1
Teil 2
der Sendung auf HH1
3.7.2007

Lärmkarten für Hamburg
Gemäß einer EU-Richtlinie müssen für größere Städte Lärmkarten erstellt und bis zum 30.06.2007 veröffentlicht werden. Die Stadt Hamburg ist dieser Verpflichtung nachgekommen und hat die Lärmkarten unter www.laerm.hamburg.de ins Internet gestellt.
Gemäß der Richtlinie wird die Lärmbelastung für einzelne Quellen getrennt ausgewiesen, so gibt es jeweils eine Karte für den Fluglärm und eine Karte für den Straßenlärm. Bei der Publikation im Hamburger Abendblatt wurden diese beiden Karten zusammengefasst dargestellt.

23.3.2007 Großdemo in der Innenstadt
Großdemo mit Anti-Höffner-Initiative: Wir treffen uns um 16.00 Uhr am Eingang des U-Bahnhofes Hagenbecks Tierpark, kaufen uns dann eine Gruppenfahrkarte und fahren gemeinsam zur Demo. Wer dies nicht schafft bzw. direkt von der Arbeit hinfahren möchte: Um 17.00 Uhr startet die Demo auf dem Gänsemarkt und endet gegen 18.30 Uhr auf dem Rathausmarkt.
Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte der Webseite www.rettet-eidelstedt.de oder wenden Sie sich bei Fragen an info@stellinger-deckel.de
14.3.2007 Initiativtreffen in der Kreuzkirche
Auf unserer letzten Versammlung stellten wir die Ergebnisse unseres Gespräches mit Herrn Gedaschko sowie unsere beiden neuen Demo-Großplakate vor. Ferner berichteten wir über die Reportage von Herrn Kühlich im Eidelstedter Anzeiger. Im Anschluss wurde die Demo am 23.3.07 besprochen und weiteres Geld für 2 neue Umhängeschilder gesammelt. Wir danken an dieser Stelle allen Spendern, die den Kauf der Plakate ermöglicht haben!
13.3.2007 Gespräch mit Senator Axel Gedaschko
Auf Einladung des Senators für Stadtentwicklung und Umwelt, Herrn Axel Gedaschko, stellte die seit November 2005 aktive Bürgerinitiative "Stellinger Deckel" ihr Anliegen am 13.03.2007 in einem persönlichen Gespräch vor. Die Initiative kämpft für eine Autobahndeckelung im Bereich Stellingen im Rahmen des für 2008 vorgesehenen Ausbaus der A7 von sechs auf acht Spuren. Herr Gedaschko gab zwar keine Zusage für eine Deckellösung, versprach aber, sich mit der Thematik eingehend zu befassen und eine realistische Kosteneinschätzung seitens der BSU für einen Autobahndeckel in Stellingen anzufordern. Ein weiteres gemeinsames Gespräch innerhalb der nächsten Wochen ist vorgesehen.
5.3.2007 Zustimmung zu Anträgen im Ortsausschuss
Bei der letzten Ortsausschusssitzung im Stellinger Rathaus am 5.3.07 wurden die beigefügten Anträge der SPD/GAL von allen 3 Fraktionen einstimmig angenommen. Es wird also in den kommenden Monaten hoffentlich eine Öffentliche Anhörung zum Autobahnausbau geben - und vor allem wird der Stellinger Deckel im Rahmen einer Studienarbeit von Fachleuten technisch skizziert.
Mit diesen beiden Anträgen haben wir zwei wichtige Ziele erreicht: Zum einen die Information der Öffentlichkeit, zum anderen eine technisch fundierte Gesprächsgrundlage in Sachen Deckel. Wir danken allen Mitgliedern des Ortsausschusses für ihre einhellige Unterstützung!
SPD_GAL_Ausbau A7 Referentenanforderung.pdf
SPD_GAL_VerdeckelungA7.pdf
14.2.2007 Initiativtreffen in der Kreuzkirche
findet regelmäßig alle 4 Wochen statt, neue Zeiten: 17:30 bis 18:30 Uhr.
9.2.2007 Demomarsch mit Anti-Höffner-Initiative
Findet regelmäßig alle 2 Wochen statt, Treffpunkt: hinter Bürgerhaus Eidelstedter Platz um 18:00 Uhr.
19.1.2007 Gedaschko neuer Bausenator
Axel Gedaschko wurde diese Woche in das Amt des Bau- und Umweltsenators von der Bürgerschaft gewählt. Wir haben ihn daraufhin schriftlich kontaktiert und um konstruktive Zusammenarbeit mit unserer Initiative gebeten. Ein Termin wurde vereinbart.
Zwischenzeitlich ist der ablehnende Bescheid der Bürgerschaft auf unsere Petition aus dem Oktober 2006 eingetroffen, in der wir um eine Feinstaubmessstelle im Imbekstieg gebeten hatten. Im letzten Absatz des Schreibens wurde erwähnt, dass im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens ohnehin ein Schadstoffgutachten erstellt wird, das auch den Imbekstieg mit einschließt.
17.1.2007 Entwürfe: Eingaben an die Bürgerschaft
Auf unserem Treffen im Januar wurde die aktuelle Situation in Sachen Höffner/Eidelstedt und Imbekstieg/Stellingen erörtert. Eine Zusammenarbeit mit der Höffner-Initiative wurde als sinnvoll erachtet. Die Anwesenden wurden aufgefordert, sich gemeinsamen Demonstrationen zu beteiligen, sowie selbst Eingaben an die Bürgerschaft und Briefe an Politiker und Medien zu verfassen.
Hierzu stellen wir die Petitionstexte eines aktiven Mitglieds ins Netz:
Eingabe Amtlicher Anzeiger.pdf
Eingabe Mauer Olloweg.pdf
Eingabe Überdeckelung 2.pdf
9.12.2006 Unterschriftenaktion Eidelstedter Platz und Stellinger Hof
Die Unterschriftenaktion am 9.12.2006 war ein voller Erfolg dank des Berichts im Eidelstedter Anzeiger. Es gab nicht wenige Bürger, die den direkten Kontakt zu uns gesucht haben. Innerhalb von 2 Stunden wurden über 120 neue Unterschriften gesammelt. Aufgrund der positiven Resonanz wird diese Aktion wiederholt werden.
Auf dem Foto sehen Sie das komplette Team: Renate Schmidt, Martina Nemes, Sören Hellwig und Rainer Kilburger (v.l.n.r.).
29.11.2006 Treffen in der Kreuzkirche
Bei unserem heutigen Treffen in der Kreuzkirche waren 15 Personen unserer Initiative (neu hinzugekommen sind auch Interessierte aus dem Birkhahnweg) sowie Herr Kühlich vom Eidelstedter Anzeiger anwesend. Herr Kühlich wird einen Bericht über unsere Unterschriftenaktion am 9.12.06 um 13 Uhr auf dem Eidelstedter Platz verfassen und hat sich bei unserer Versammlung hierzu einiges Hintergrundmaterial während unserer Sitzung notiert.
Die Anwesenden wurden über den Gesprächsinhalt des Treffens am 13.11.2006 mit der BSU und den daraus resultierenden möglichen Folgen/Szenarien sowie den heute eingegangenen negativen Bescheid der Bürgerschaft bezüglich unserer Petition vom 29.06.06 informiert. Besonders wurden die Bewohner der geraden Hausnummern im Imbekstieg dazu aufgefordert, ihre Häuser schätzen zu lassen. Darüber hinaus wurde ein Erstkontakt zu einem Anwalt bezüglich eventueller Schadensersatzforderungen hergestellt.
Für die Zukunft sind weitere Unterschriftensammlungen im direkten nachbarschaftlichen Umfeld sowie weitere Kontaktaufnahme zu Politikern, den Medien und ortsansässigen Unternehmen geplant. Für unsere Unterschriftenaktion am Eidelstedter Platz erhielten wir dank zahlreicher Spenden die Möglichkeit, laminierte Umhängeschilder zu erstellen. Allen Spendern möchten wir nochmals ausdrücklich unseren Dank sagen.
Ferner wurde am gleichen Abend über Herrn Kühlich Kontakt zur Bürgerinitiative gegen Möbel Höffner aufgenommen (einige BI-Mitglieder waren im Anschluss an unser Treffen im Eidelstedter Bürgerhaus). Es wurde eine Zusammenarbeit beider Initiativen soweit möglich beschlossen. Ebenso werden wir mit Herrn Becker von der ortsansässigen GAL sowie Frau Hesselbarth von der Eimsbütteler SPD in Austausch treten.
13.11.2006 Kurznachricht auf Hamburg 1
Am 13.11.06 wurde das Gespräch zwischen der BSU und der IG Stellinger Deckel in den Kurznachrichten auf Hamburg 1 erwähnt. Hier der Mitschnitt als MPEG-Video Datei (4,5 Megabyte). Falls der MediaPlayer nicht startet, laden Sie die Datei zunächst herunter (Kontextmenü: Ziel speichern unter...) und speichern Sie diese auf Ihrer lokalen Festplatte. Dann können Sie per Doppelklick auf die Datei mit dem MediaPlayer wiedergeben.
12.11.2006 Konzept für BSU
Hier finden Sie unser Konzept, das wir am 13.11.2006 der BSU vorlegen werden, als PDF-Dokument. Desweitern haben wir folgenden Fragezettel vorbereitet, den wir ebenfalls der BSU übergeben werden.
07.11.2006 Protokoll des Treffens vom 1.11.06 in der Kreuzkirche
Zwischen 17.00 und 18.30 Uhr trafen sich heute insgesamt 23 interessierte Anwohner aus den Straßen Nienredder, Imbekstieg und Schopbachweg, um sich aktuelle Informationen über die für 2008 geplante Autobahnerweiterung im Bereich Stellingen/Eidelstedt zu holen und das weitere Vorgehen der Initiative zu besprechen. Am 13.11.06 findet ein Gespräch zwischen der BSU/Herren Gerloff und Hinz sowie Vertretern unserer Initiative statt. Hierzu wurden alle Anwesenden aufgefordert, Fragen bis spätestens 10.12.06 bei Ernst-Günther Josefowksy, Imbekstieg 6 einzureichen. Ferner wurden Zettel zur Unterschriftensammlung und weiteres Informationsmaterial ausgegeben. Ziel unserer IG ist es, die Stadtteile Stellingen und Eidelstedt durch einen Deckel wieder mit einander zu vereinigen und eine bessere Lebensqualität in den betroffenen Gebieten zu schaffen.
Alle Anwesenden wurden aufgefordert, aktiv mitzuhelfen, etwa duch Unterschriftensammlungen und Informationsweitergabe an Nachbarn und Bekannte. Weitere in den kommenden Wochen geplante Aktionen sind Unterschriftensammlungen bei Einzelhaushalten und in Einkaufszentren sowie der Kontaktaufbau zu den Print- und TV-Medien. Wer hier über Kontakte verfügt, möge sich bitte mit der Initiativleitung in Verbindung setzen. Ebenfalls wäre die Zusammenarbeit mit anderen Initiativen aus dem Stellinger und Eidelstedter Umfeld wünschenswert. In diesem Zusammenhang wurden alle Teilnehmer gebeten, Zeitungsaussschnitte und ähnliches zu sammeln und der Initiativleitung zur Verfügung zu stellen. Wer über Kontakte zu Mitgliedern anderer Initiativen verfügt, ist aufgefordert, diese zu benachrichtigen.
Es wurde auch auf die Webpräsenz der Initiative hingewiesen, welche eine umfangreiche Linksammlung enthält. Alle Formblätter unserer Initiative sind ebenfalls auf unserer Webpräsenz zum Downloaden vorhanden.
Ferner wurde auch die Möglichkeit aufgezeigt, Petitionen an die Bürgerschaft zu schicken. Wir haben bereits mehrere Petitionen bei der Bürgerschaft eingereicht und erwarten demnächst eine Antwort.
Bezüglich des Treffens mit der BSU am 13.11.06 ist folgendes geplant: Konzeptvorstellung unserer Initiative, Besprechung der bei uns eingereichten Fragen, Bitte um zeitnahe Information seitens der Behörden in puncto weitere Terminierung in Bezug auf das Bauvorhaben und wichtige behördliche Entscheidungstermine sowie Einsicht in die Bauunterlagen. Über den Ausgang des Gespräches werden wir auf unserer Webseite in Form eines Protokolls und bei unserer nächsten Versammlung am 29.11.06 berichten.
Weitere Flugblattverteilungen zu unseren Initiativtreffen sind derzeit nicht geplant. Die Veranstaltungen unserer Initiative im kommenden Jahr finden Sie ausgehängt bei Frau Böhmert/Imbekstieg 2 und auf dieser Webseite. Bei Fragen/Anregungen wenden Sie sich gern an uns per E-Mail (siehe Impressum). Wir sind für jede Form der Mitarbeit dankbar.
Am 9.12. wird eine Unterschriftensammel-Aktion auf dem Weihnachtsmarkt in Eidelstedt stattfinden. Hierzu wurden von der Initiativleitung bereits Unterschriftenlisten und kleine Informationszettel zu unserer Initiative in Visitenkartenform erstellt. Wer diese abfordern und mitmachen möchte, melde sich bitte bis 6.12.06 unter info@stellinger-deckel.de.
01.11.2006 Frage- und Ideenzettel
Hier finden Sie den Fragen- und Ideenzettel als PDF-Dokument. Wir werden die eingegangenen Fragen bündeln und bei unserem Treffen mit der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) soweit wie möglich ansprechen.
27.10.2006 Link zu Terminen der Bürgerschaft
Hier finden Sie einen interessanten Link zu den Terminen der Bürgerschaft: http://www.hamburgische-buergerschaft.de/cms_de.php?templ=ein_sta.tpl&sub1=94&cont=228 .
26.10.2006 Einladung zum Treffen am 1. November 2006
Hier finden Sie die Einladung als PDF-Dokument. Bitte reichen Sie diese insbesondere an Freunde und Bekannte weiter, die keinen Internet-Zugang haben.
26.10.2006 Vordruck Unterschriftenliste
Hier finden Sie eine Unterschriftenliste als PDF-Dokument. Bitte sammeln Sie reichlich Unterschriften damit unsere Wahrnehmnung durch den Hamburger Senat gesteigert wird.
04.10.2006 Vordruck Schreiben an Petitionsausschuss
Hier finden Sie ein Schreiben an den Petitionsausschuss der Bürgerschaft als PDF-Dokument.
08.07.2006 Zeitungsartikel im Holsteinischer Courier
Da der gescannte Zeitungsartikel nicht gut zu lesen ist, finden Sie hier den Artikel aus dem Online-Archiv des sh:z Verlags als PDF-Datei. Der Artikel fasst noch einmal den aktuellen Sachstand zum Ausbau der A7 zusammen.
07.07.2006 Plakat Stellinger Deckel
Damit unsere Initiative Stellinger Deckel bekannter wird, stellen wir Ihnen hier ein Plakat als JPEG-Bild zum Download zur Verfügung. Es kann z. B. als Flugblatt verteilt werden, oder hängen Sie es sich in Ihr Fahrzeug bzw. an die Hauswand.
03.07.2006 Schule Wegenkamp ist interessiert
Am 3.7.06 hat eine Anwohnerin aus dem Imbekstieg Kontakt zur Schule Wegenkamp aufgenommen und Unterlagen von unserer Initiative abgegeben. Dort wurde unser Anliegen mit großem Interesse aufgenommen und derzeit in der Lehrerschaft geprüft, ob und inwieweit die Schule uns unterstützen kann. Die Schule ist selbst betroffen, da ihr Grundstück bis zu den Lärmschutzmauern reicht. Von dem geplanten Ausbau wusste dort bislang niemand etwas.
01.07.2006 Vorlagen für den Eingabenausschuss der Bürgerschaft
Unter den folgenden Links finden Sie Vorlagen für Schreiben an den Eingabenausschuss der Hamburger Bürgerschaft.
Ziel der Eingaben ist es, die Unterschiede (Kosten) zwischen dem Stellinger Deckel und dem in Bahrenfeld herauszustellen:
Eingabe_ich.pdf - Vorlage in der ich-Form
Eingabe_wir.pdf - Vorlage in der wir-Form

Zu den rechtlichen Hintergründen lesen Sie bitte folgende Dokumente, deren Inhalt auch auf der Website der Hamburger Bürgerschaft zu finden ist:
Eingabeausschuss.pdf
Eingabeausschuss Gesetz.pdf
30.06.2006 Kurzprotokoll zur Versammlung in der Kreuzkirche Stellingen
Unserem Aufruf folgten ca. 35 Personen, parallel fand an diesem Abend im Saal der Kreuzkirche ein Treffen mit Anwohnern aus dem Schopbachweg und den Behörden statt. Dennoch kamen auch einige Anwohner aus dem Schopbachweg zunächst zu uns, um uns über ihre Situation zu informieren und von uns Unterlagen zu bekommen. Ferner waren Anwohner aus dem Imbekstieg, dem Olloweg und der Kock-Siedlung zugegen.
Unser Initiativleiter, Herr Ernst-Günther Josefowsky, stellte zunächst die Webseite der Initiative vor und ging auf die bislang erfolgten Aktivitäten ein. Seitens Herrn Gerloff/Leiter der Stadtentwicklungsbehörde liegt eine Einladung zum Gespräch vor, allerdings nicht öffentlich, sondern nur für 3 Personen. Wir streben aber eine öffentliche Podiumsdiskussion an, etwa wie mit Herrn Freytag bei der Initiative Bahrenfeld/Othmarschen. In diesem Zusammenhang wurde kurz über unseren Kenntnisstand bezüglich der Bürger-Initiativen "Ohne Dach ist Krach" und "Imbekstieg Ungerade Hausnummern" berichtet.
Wie uns ein Herr aus dem Olloweg berichtete, hatten die Behörden ihn und auch die anderen Anwohner erst kurz vor unserer Veranstaltung über die Notwendigkeit informiert, sein Grundstück für die geplanten Lärmschutzarbeiten auf der Seite Schopbachweg nutzen zu müssen, und um seine Zustimmung gebeten; hierzu erfolgte dann auch die parallele Informationsveranstaltung für die Betroffenen an diesem Abend in der Kirche.
Eine Sprecherin von der Initiative "Imbekstieg Ungerade Hausnummern" berichtete über Ihre Erkenntnisse in Sachen Deckelbau sowie die Zusammenarbeit mit ihrem Initiativen-Rechtsanwalt; hierbei erwähnte sie u.a., dass laut ihren Informationen ein Deckel von den Behörden abgewiesen werden würde, da u.a. die Kosten zu hoch und die EU-Belüftungsvorschriften eines solchen Deckels angeblich nicht eingehalten werden könnten. Hier können wir nur entgegenhalten, dass es bislang weder Untersuchungen noch ein Gutachten hierüber gibt, also nichts davon offiziell bekannt gemacht worden ist. Der Deckel bei uns wäre ja nur maximal 450 m lang und nicht 2,3 km wie in Bahrenfeld-Othmarschen. Ferner können wir ebenfalls auf die EU-Richtlinien in puncto Feinstaub verweisen, die einen Ausbau der A7 mit konventionellem Lärmschutz mit Sicherheit unmöglich machen würden, sofern es denn zu Feinstaub-Messungen käme, da hier ohnehin schon eine hohe Belastung aufgrund der Autobahn und des Flugverkehrs vorliegt. Hierzu hat unsere Initiative schon Nachforschungen angestellt und bleibt diesbezüglich am Ball, um dieses Argument ggf. nutzen zu können. Aber auch hier mangelt es noch an vorzeigbaren Gutachten in dieser Angelegenheit.
Die Kosten einer Überdeckelung wurden von Herrn Josefwosky mit schätzungsweise 30 - 45 Mio. Euro beziffert, hiervon müssen dann noch die Kosten des konventionellen Lärmschutzes abgezogen werden. Diese Summe ist nur eine grobe Schätzung aus den von Herrn Freytag am 14. Juni gemachten Angaben zum Bahrenfelder Deckel; die Stadt selbst weigert sich, die Kosten für den Stellinger Deckel zu berechnen. Deswegen liegen leider keine genauen Zahlen vor.
2007 soll - so ließ sich aus den Äußerungen von der Baubehörde und dem Senat Dr. Freytag ableiten - das Planfeststellungsverfahren für den Ausbau der Autobahn in Höhe Stellingen durchgeführt werden. Wir müssen mit allen Mitteln verhindern, dass dieses an uns vorbeigeht und wir vor vollendete Tatsachen gestellt werden! Daher ist es auch so wichtig, den von den Behörden angekündigten einseitigen Lärmschutz in Form einer Lärmschutzmauer auf der Seite Schopbachweg zu verhindern! Denn der Bau dieser Mauer würde unsere Forderung nach einer Überdeckelung der betroffenen Autobahn-Teilstrecke von ca. 450 m im Bereich Stellingen quasi zunichte machen.
Wir müssen also dafür Sorge tragen, dass wir rechtzeitig mit Informationen versorgt werden und schnell darauf reagieren können. Daher wurde ein 14-tägiges Treffen vorgeschlagen, allerdings muss hierfür noch ein geeigneter Ort gefunden werden. Weitere geplante Aktionen und Vorschläge sind: eine Demonstration veranstalten, Politiker anschreiben (Senat und Bürgerschaft), Eingaben und Petitionen einreichen, Geschäfte, Schulen und Krankenhäuser in Eidelstedt und Stellingen ansprechen und dort Unterschriften sammeln, die örtliche Presse informieren, Politiker einladen.
Am Ende der Versammlung wurden Unterschriftensammlungsformulare sowie ein Petitionsentwurf, den wir auf unsere Seite gestellt haben, an die Anwesenden ausgehändigt. Ein neues Treffen soll in Kürze, spätestens nach den Großen Ferien, stattfinden. Wir hoffen auf rege Teilnahme!
28.06.2006 Versammlung in der Kreuzkirche Stellingen
Herr Josefowski lädt zur Versammlung der Initiative Stellinger Deckel ein.
Tagesordnung:
1. Vorstellung der Internetseite
2. Zeitplan der Autobahnerweiterung
3. Was ist seit Dezember passiert?
4. Die kleine Anfrage in Senat
5. Ohne Deckel ist Krach, Herr Dr. Freytag in Bahrenfeld
6. Regelmäßige Treffen / Einrichten einer Sprechstunde?
7. Allgemeines / Fragen / Ideen
21.06.2006 Zeitungsartikel aus Eidelstedter Wochenblatt Nr. 25
Der Zeitungsbericht nimmt Bezug auf die Podiumsdiskussion vom 14.06.2006. Sie finden den kompletten Artikel als PDF-Datei zum Download.
14.06.2006 Podiumsdiskussion der Initiative "Ohne Dach ist Krach" mit dem Bausenator
Die Bürgerinitiative "Ohne Dach ist Krach" verfolgt seit 13 Jahren das Ziel, die Autobahn A7 zwischen Elbtunnel und Volkspark so zu überdeckeln, dass dort Kleingärten, Grün- oder Sportanlagen angesiedelt werden können.
Während Bausenator Dr. Michael Freytag zu den Fragen der Initiative sehr ausweichend geantwortet hat, gab es zu unserem Bauabschnitt einige interessante Informationen:
Die Erweiterung der Autobahn A7 erfolgt in drei Abschnitten, wobei mit dem Abschnitt Stellingen begonnen wird. Der Bund stellt nur das Geld für einen konventionellen Lärmschutz zur Verfügung; den Mehrpreis für einen Deckel muss die Stadt Hamburg aufbringen. Das Treffen fand im Gemeindesaal der Christuskirche statt.
21.04.2006 Schriftliche Kleine Anfrage der GAL
Hier finden Sie eine weitere Anfrage des Abgeordneten Jörg Lühmann (GAL) zu Lärmschutzmaßnahmen in Stellingen: Ausbau der A 7 - Lärmschutzmaßnahmen in Stellingen? als PDF-Datei.
03.01.2006 Schriftliche Kleine Anfrage der GAL
Zum Jahreswechsel stellte der Abgeordnete Jörg Lühmann (GAL) eine kleine Anfrage an den Hamburger Senat. Die Anfragen muss der Senat innerhalb einer Frist schriftlich beantworten. Ferner werden Anfrage und Antwort als Drucksache veröffentlicht, wobei erstmal nur die Abgeordneten der Hamburger Bürgerschaft ein Exemplar erhalten. Alle Drucksachen werden in eine Datenbank gestellt, die sich über das Internet abrufen lässt: http://www.buergerschaft-hh.de/parldok/
Damit Sie das betreffende Dokument nicht lang suchen müssen, habe wir es als PDF-Datei bereitgestellt.
16.12.2005 Gründungsversammlung der Initiative Stellinger Deckel im Gemeindehaus der Kreuzkirche
Auf Einladung von Herrn Josefowsky erschienen bei der Versammlung 40 Anwohner aus den betroffenen Straßen.
Er informierte die Anwesenden, dass die Stadt Hamburg die Planung der Autobahnerweiterung von 6 auf 8 Spuren bereits ausgeschrieben hat. Laut der Ausschreibung soll die Autobahn links und rechts um ca. 5 m verbreitert werden und die Lärmschutzwände entsprechend 5 m weiter an die Häuser im Imbekstieg und Olloweg herangesetzt werden. Da eine Verbreiterung der Autobahn wohl nicht aufzuhalten ist, sollte eine Lösung gefunden werden, die die Belästigung der Anwohner durch Lärm und Abgase auf ein erträgliches Maß reduziert und zugleich die Wohnqualität im Stadtteil Stellingen wieder erhöht. Bereits 1997 war schon mal die Überdecklung der A7 im Bereich Stellingen im Gespräch, wurde aber damals aufgrund der hohen Kosten und des "zu geringen" Verkehrsaufkommen wieder verworfen.
Da die Planung sich momentan in einer frühen Phase befindet, soll ein neuer Versuch gestartet werden, einen Deckel für die Autobahn zu bekommen. Es wurde beschlossen, eine Überdeckelung der Autobahn A7 im Bereich Stellingen vom Senat zu fordern.
Ergebnis der Abstimmung: 38 ja-Stimmen, 0 nein-Stimmen und 2 Enthaltungen.